Software - Anschaffungskosten und Folgekosten nicht unterschätzen


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Software - Anschaffungskosten und Folgekosten nicht unterschätzen

Für die Kosten der Benutzung von Software muss unterschieden werden. Die Anschaffungskosten für einen PC können beträchtlich sein. Ein normaler Heimbürorechner ist jedoch schon für etwa 300 Euro locker zu kriegen. Sollte man sich aber für ein Spielegerät entscheiden, sind schnell 800 oder 1000 Euro erreicht, da die aktuellen Spiele sehr hardwarehungrig sind.

Besonders ein schneller Prozessor und eine gute Grafikkarte sind hier von Bedeutung. Sie entscheiden darüber, ob eine flüssige Darstellung der Spielelemente möglich ist, oder nicht. Die auf den einzelnen Spielen angegebenen Mindestsystemvoraussetzungen sind dabei nicht immer ein Richtwert. Vielmehr sollte man sich an die "empfohlenen" Voraussetzungen halten. Erst diese Konfigurationen ermöglichen annehmbares Spielen bei vernünftiger Optik.

Die Software selbst ist bei PC-Spielen überschaubar kostenintensiv. Ältere, zum Teil auch sehr gute Titel sind für 10,- € zu haben, dann aber meist in einer "abgespeckten" Version unter dem Label der Software-Pyramide oder "Classic"-Versionen oder der Marke "Green Pepper". Abgespeckt deshalb, weil zumeist auf eine aufwändige Verpackung verzichtet wird. Das Handbuch für die Spiele liegt meist in elektronischer Form als PDF-Datei auf der CD bzw. DVD bei. Die Spiele selbst sind aber vollständig.

Die Neuerscheindungen sind für den PC-Spieler auch günstiger als z.B. für Konsolenspieler. Beim PC bewegen sich neue Titel um 30-50 Euro, Konsolenspiele kosten fast immer ca. 70 €. Dafür kommen Konsolenspiele meist früher heraus und die Spiele bedürfen keiner Installation. Pc-Spieler haben wiederum den Vorteil der meist besseren Grafik, die zumindest durch den Einsatz von High-End-Hardeware möglich ist. Welches System bevorzugt wird, ist wohl letztlich eine Frage der persönlichen Philosophie.

Ein weiterer Kostenaspekt ist auch die Internetverbindung, die nicht kostenlos ist. Für etwa 20-30 € im Monat ist aber eine DSL-Flatrate zu haben und auch nötig, da die beim Online-spielen verursachten Datenmengen beträchtlich sein können. Vermehrt setzen die Spielehersteller auch auf Online-Kopierschutzmechanismen. Das bedeutet, dass man sich für die Installation eine bestehende Internetverbindung beschaffen muss. Einige Spiele speichern Spielstände auf den Servern des Microsoft-Dienstes "Games for Windows -LIVE" oder verlangen eine permanente Internetverbindung, wie z.B. "Assassin's Creed II" von Ubisoft.

 

Software - Anschaffungskosten und Folgekosten nicht unterschätzen
Viele der heutigen Rechner sind zwar sehr preiswert, man sollte aber nicht die Kosten für Software und die Software-Updates unterschätzen.

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